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Unsere kleine Pflanzenfarm

Übermittelt durch User: SchmausiMausi78

Erinnert ihr euch noch an meinen letzten Bericht zum Thema „Einblatt in reinem Seramis-Topf“? Dann erinnert ihr euch sicher auch noch daran, dass ich euch erzählt habe, dass meine Tochter ihr erstes selbst eingepflanztes 5109_1_1342955313_SchmausiMausi78_IMG_0972Einblatt behalten hat (sonst verschenken wir unsere „Nachzuchten“ immer) und dass wir von diesem bereits selbst bald Ableger bekommen werden… Naja, umtopfen mussten wir es vor ca. 2 Wochen schon in einen größeren Topf. Und in diesem soll es nun auch auf Dauer bleiben. Wenn es also  weiterwuchert, werden wir beim nächsten Pflanzenpflege-Tag wohl die ersten Ableger haben ! Bis dahin erfreuen wir uns aber einfach an den tollen Blüten, denn scheinbar gefällt es dem Einblatt an unserem Küchenfenster so gut, dass es gar nicht mehr aufhört zu blühen… Und das in einem reinen Seramis-Topf OHNE Erde !!! 

5109_1_1342955313_SchmausiMausi78_IMG_0973Auch unsere anderen Pflanzen, denen wir an unserem letzten Umtopftag neues Substrat gegönnt haben, haben sich prächtig gemacht: Da ist zum einen unser Alpenveilchen, das ebenfalls in der Küche am Fenster steht. Seit es (mit ein wenig Erde um den Wurzelballen) in Seramis eingepflanzt ist, blüht und blüht und blüht und blüht  und blüht es… Eine wahre Augenfreude !  

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Und unsere „Palme“, die wir vor ca. 5 Jahren als kleinen Steckling erhielten, ist inzwischen schon einen guten Meter hoch. Ein großer Topf, Seramis und ein wenig Wasser und Dünger und schon wird das Wohnzimmer grün. Damit „die Große“ aber nicht mehr so alleine in ihrem Topf rumdümpelt (unten sah man ja nur das Seramis), habe ich mir  gestern in der Gartenabteilung eines Baumarktes drei Mini-Stecklinge besorgt, die ich einfach unten in den Topf mit eingepflanzt habe.  Bin gespannt, wie „die Kleinen“ anwurzeln und ob sie ebenfalls so auf das Granulat abfahren wie „die Große“.

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Vor Jahren ein “Einblatt” vom Sterbetisch eines Discounters gerettet!

Übermittelt durch User: SchmausiMausi78

Hallo Leute,  heut möchte ich über ein Experiment schreiben, dass ich schon vor ca. 2 Jahren in Angriff genommen habe, und zwar mit dem Seramis Tongranulat. Da ich ja nicht zum ersten Mal bei der Seramis-Umtopfaktion mitmachen darf, möchte ich euch diesen Langzeitbericht nicht vorenthalten, auch wenn das Experiment bereits vor längerer Zeit gestartet wurde.  Also, ich habe mir vor Jahren ein Einblatt vom „Sterbetisch“ eines Discounters gekauft bzw. gerettet, das schon sehr mitleidig aussah. Irgendwie hab ich aber Glück mit dieser Art von Pflanzen, denn sie wuchern bei mir ohne Ende (schon fast wie Unkraut im Garten… 😉
und so hatte sich auch diese Pflanze schnell erholt.
Nur leider hatte ich immer wieder mit Schädlingsbefall  der Erde zu kämpfen, v.a.diese kleinen Trauer- / Kribbelmücken wurde ich einfach nicht los. Da das Einblatt zudem scheinbar die Erde „auffrisst“, habe ich dann einfach beschlossen, mal auszuprobieren, ob die sehr genügsame Pflanze nicht auch nur auf Seramis wachsen würde. Damit hätte ich das Problem der Mücken gelöst (die mögen Seramis nämlich nicht) und das Problem des permanenten Erde-Nachfüllens auch (in einer kleinen Wohnung ohne Stauraum einen großen offene Sack Erde rumliegen lassen müssen ist weder ästhetisch noch hygienisch, da ist das mit den kleinen Säckchen Seramis schon viel besser). Für mich fraglich war nur, ob Seramis alleine einer Pflanze genügen kann.   Heute, über zwei Jahre später, kann ich ruhigen Gewissens sagen: Meinem Einblatt hat es nicht geschadet ! Übers Jahr verteilt habe ich immer wieder Blüten und dem Wachstum hat es auch nicht geschadet. Ich ziehe mir inzwischen sogar Ableger davon, die ich zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten in Verwandtschaft und Freundeskreis verschenke, weil ich nicht mehr weiß, wohin damit.

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  Auch meine 4-jährige Tochter ist inzwischen vom Einblatt-Fieber gepackt und sie setzt sich bei jeder Umtopfaktion (wir nehmen 2x im Jahr die ganzen kleinen Ableger aus dem Topf der Mutterpflanze raus und nutzen die Gelegenheit, dann das Substrat zu ca. 1/3 zu erneuern) selber Baby-Einblätter ein, die sie dann in ihrem Kinderzimmer pflegt und gießt, bis eine erste Blüte kommt und wir sie weiterverschenken. Natürlich hat sie aber den ersten Ableger, den sie selber gepflanzt hat, behalten dürfen, das muss schon sein. -Und in Kürze werden wir wohl auch von diesem die ersten Ableger haben, denn sonst haben wir das gleiche Problem wie bei der Mutterpflanze: Topf zu klein !  Wie pflegen wir unsere Einblätter, wenn wir sie so ganz ohne Erde halten? Eigentlich ganz einfach: 2x im Jahr 1/3 des Substrats erneuern, im Winter 1x wöchentlich – im Sommer 2x wöchentlich reichlich gießen und bei jeder 2. oder 3. Gießkanne Seramis Dünger für Blühpflanzen oder für Orchideen verwenden.  Ich habe eh den Eindruck, dass das Einblatt so eine richtig klassische Pflanze ist für alle, die nicht unbedingt einen grünen Daumen haben: Wuchert ohne Ende, zeigt deutlich, wann es allerhöchste Zeit ist zu gießen (dann werden die Blätter schlaff), erholt sich aber auch wenn man das Gießen mal total übersehen hat, sehr schnell und vollständig, blüht leicht und jedes Jahr neu und oben drein hat man auch noch -wenn man es so macht wie wir-  permamente kleine Mitbringsel zu diversen Festen und Feiern, die so gut wie nichts kosten, nett anzusehen sind, wenig Arbeit beim Beschenkten machen (danke Seramis noch weniger) und zu 100% von Herzen kommen !  In diesem Sinn: Wieder mal Daumen hoch für Seramis und schöne Grüße…
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Mit Seramis kann jeder einen grünen Daumen haben!

Übermittelt durch User: aja77

Nun haben meine grünen Mitbewohner nun schon ein paar Wochen ihre Wurzeln im Seramis. Zeit für eine kurze Berichterstattung! Allen „Versuchskaninchen“ geht es bestens! Selbst die dahinmickernde Madagaskarpalme treibt seit Monaten des Blätterverlierens neue Blättchen!

Die Banane, vor Wochen zusammen mit der Strahlenaralie ein wenig gekennzeichnet von Ungezieferbefall, wuchern regelrecht vor sich hin. Bei der Banane ist alle 1 1/2 Woche ein neues Blatt zu entdecken. Da sie den Sommer auf dem Balkon genießen soll habe ich sie in einen normalen Blumentopf mit Übertopf gesetzt. Schon nach zwei Wochen lugten die Wurzeln aus den Abzugslöchern des Topfes! Die Blätter sind saftig grün und groß. Also meine Pflanzen und ich sind begeistert. So habe ich diese Woche meinen uralten Weihnachtskaktus der nicht mehr ganz hübsch war mit abgenommenen Triebspitzen ins Seramis gesetzt. Auch ein Einblatt durfte noch umziehen. Mal schauen wie sich diese Schützlinge entwickeln werden. Davon werde ich natürlich nach meinem Urlaub berichten. Eine Orchidee die ich vor einem Jahr in ein Glas mit Seramis gesetzt habe, blüht seitdem nun schon ein ganzes Jahr durchweg! Nun schiebt sie ein neues Blatt und die Luftwurzeln verzeichnen ebenfalls ein gesundes Wachstum! Also mein vor einem Jahr gestartetes Experiment ist vollkommen geglückt! Ich denke mit Seramis kann jeder einen grünen Daumen haben! Die Pflanzen benötigen seltener Wasser, der Gießanzeiger gibt genau Aufschluß über den Wasserbedarf. Ich denke in Zukunft werde ich keine Blumenerdesäcke mehr schleppen, sondern nur noch Seramis kaufen!

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